Autor Thema: [HT4U Test] Razer Ouroborus im Test  (Gelesen 2522 mal)

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[HT4U Test] Razer Ouroborus im Test
« am: 05. Februar 2013, 09:30:02 »
Razer Ouroborus im Test
                 


Der Hersteller Razer gehört zu den Spezialisten in der Gaming-Szene und hat in der Vergangenheit mit eingien hochinteressanten und auch innovativen Produkten für Aufmerksamkeit gesorgt. In diese Reihe gliedert sich nun auch die Spieler-Maus Ouroboros ein, welche sich durch bewegliche und wechselbare Teile an die Handfläche des Nutzers anpasst. Ob die Maus auch darüber hinaus überzeugen kann, wird unser heutiger Test zeigen.
                 

http://ht4u.net/reviews/2013/razer_ouroborus_im_test/
                 

Offline Pimok

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Re: [HT4U Test] Razer Ouroborus im Test
« Antwort #1 am: 06. Februar 2013, 10:08:20 »
Erinnert von der Individualisierung her irgendwie an die Mad Catz Cyborg R.A.T. Serie, von der ich gerade die 5er in der Hand habe. Schöne Sache, diese Individualisierung, sollte es echt öfters geben. Vielleicht hol ich mir als alter Razer Fan mal die Ouroborus (was für ein bekloppter Name) zum Gegentesten.

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Offline Daniel

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Re: [HT4U Test] Razer Ouroborus im Test
« Antwort #2 am: 08. Februar 2013, 09:18:26 »
Also bei diesem Preis würde ich es mir überlegen, ob ich den Nager nur mal zum Gegentesten anschaffen würde. Ich hatte während des Tests immer wieder das Gefühl, dass man hier nicht alles bis zum Ende gedacht hat.
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Offline Pimok

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Re: [HT4U Test] Razer Ouroborus im Test
« Antwort #3 am: 08. Februar 2013, 09:26:58 »
Wenn ich dich mal zitieren darf:

Zitat
Damit ist die Ouroboros wohl eher etwas fĂĽr Enthusiasten oder absolute Gaming-Fans mit Hang zum Label.
Ich wĂĽrde mich als Enthusiast mit Hang zum Label bezeichnen ;) Meine erste Spielermaus war eine Boomslang, gefolgt von einer Diamondback, mit der ich damals sehr viel SpaĂź bei CS1.6 hatte.
Kleinere Schwächen hat wohl jede Maus, und wenn man sich anschaut was MadCatz für die Kabellose R.A.T. 9 mal verlangt hat - war auch nicht viel besser. Klar, viel Geld ists auf jeden Fall (deswegen hab ich mich für die RAT5 entschieden), aber ich wäre schon auf einen Versuch neugierig, wie sich das Ding so anfühlt.

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Offline Daniel

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Re: [HT4U Test] Razer Ouroborus im Test
« Antwort #4 am: 08. Februar 2013, 09:58:44 »
Danke, meinen Text kenne ich noch. Ich hatte dich nicht als einen solchen Enthusiasten eingeschätzt.
Ob jede Maus Schwächen hat kann man gar nicht so pauschal sagen. Ich hab bereits einige in der Hand gehabt, welche mir recht gut gefallen haben. Auch Razers Taipan (um beim Hersteller zu bleiben) und letztlich entscheidet es sich doch über den Nutzer. So nehme ich in den Tests stets sehr genau die Software unter die Lupe und benutze die auch wirklich. Im privaten Gebrauch habe ich allerdings - auch als ich noch sehr intensiv gespielt habe - anfänglich nie eine Software benutzt. Später wurde diese ausschließlich dafür verwendet um die DPI-Einstellung zu kontrollieren. Makros habe ich privat nur selten genutzt und dann über das Spiel eingebunden. Folglich sind Schwächen bei der Software für manchen Anwender unerheblich.
mfg
Daniel
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Offline Berserkus

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Re: [HT4U Test] Razer Ouroborus im Test
« Antwort #5 am: 23. Februar 2013, 17:14:49 »
Ich hab mir die Maus letzte Woche im Saturn für 109€, nach sehr zähen Verhandlungen, gekauft und bin eigendlich durchweg zufrieden.
Die Kritikpunkte aus dem Test scheinen wirklich nur Kinderkrankheiten gewesen zu sein, ich jedenfalls habe hier noch nichts negatives bemerkt.

Bei mir hält der Akku nun sehr gute 8-9 Std dauerzocken durch, scheinbar muss der Akku wenigstens 5-6 mal komplett leer und neu geladen werden um seine volle Kapazität zu erhalten. Anfangs waren bei 5 Std ca. schluss.

Der einzige Nachteil finde ich eigendlich nur das man die Maus nur am USB Port laden kann und man die Energieeinstellungen des PCs so einstellen muss das ständig Strom anliegt.  Die ErP Einstellung fĂĽr unter 1W Standbye kann man hier leider knicken.
Sicher währe auch ein Ladevorgang an einem USB Ladegerät möglich, ist mir persönlich aber viel zu lästig.

Der Ständer der Maus finde ich allerdings richtig gut gelungen, das Teil steht wirklich bombenfest wie angeklebt auf dem Schreibtisch.
Einzig das richtige Auflegen der Maus muss man doch etwas ĂĽben.

Da ich mit nur 2 Fingern die beiden Maustasten + Rad bediehne, habe ich bei meiner Maus beide "FlĂĽgel" angelegt.
So liegen die beiden kleinen Fingerschön gemütlich dort ohne dauernd über das Mauspad zu "rubbeln".

Die Software finde ich auch sehr gut gelungen, einzig die Tatsache das unter den vorkonfigurierten Pads mein geliebes Razor Evergliede Giganta fehlt fand ich "kacke" ........

mosazz

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Re: [HT4U Test] Razer Ouroborus im Test
« Antwort #6 am: 27. März 2013, 14:55:58 »
Servus,

Ihr schreibt in eurem Test:

„Die größeren Teile dienen dazu, dass man den Finger zum Ruhen aufsetzen kann, während die kleinen Teile mehr Grip bieten wollen. Über einen Sperrschalter auf der Unterseite soll dann das jeweilige Anbauteil arretiert werden. In der Praxis funktionierte dies allerdings nicht und die Teile ließen sich trotz Sperrung stets lösen“

Dies ist falsch !

Der Sperrschalter dient dazu, den Trigger (Schalter) zu sperren, an denen die „kleinen oder großen“ Teile per Magnet befestigt werden !

GruĂź
mosazz

Offline Daniel

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Re: [HT4U Test] Razer Ouroborus im Test
« Antwort #7 am: 27. März 2013, 15:49:01 »
Ich muss leider an dieser Stelle sagen, dass ich dies nicht mehr wirklich nachvollziehen kann. Leider habe ich auch das Testmuster nicht mehr im Haus, weshalb eine Prüfung meinerseits oder ein erneuter Aufbau nicht mehr möglich ist. Vielleicht kannst du das an einem Bild verdeutlichen?
mfg
Daniel
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Offline Berserkus

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Re: [HT4U Test] Razer Ouroborus im Test
« Antwort #8 am: 27. März 2013, 16:09:12 »
Da ich das Teil selber habe kann ich das bestätigen!

Die Sperren unten dienen dazu die linke und rechte Taste, die unter den Anbauteilen liegen, zu sperren.

Ich finde das sehr sinnvoll, da die Tasten einen sehr starken Druckpunkt haben und man bei benutzung die Maus sehr schnell verreisst.

 

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