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Zusammenfassung

Autor: Rick
« am: 03. April 2012, 09:46:58 »

Von dem hab ich auch schonmal eine Vorlesung zum Ubiquitous Computing mir angehoert, als Quelle fuer meine eigene.
Ich glaub das ist Nummer 7 oder 8 in der Serie.
Kann das Thema uebrigens jedem waermsten empfehlen - ist die Zukunft, und wer da ne zuendende Idee und etwas Startkapital hat kann der naechste Gates oder Zuckerberg werden ;)
Autor: Philipp
« am: 02. April 2012, 23:38:22 »

Mein Gottchen ist das hier eingestaubt *hust*

Ich habe hier was für alle, die schon was über Mikrorechner wissen wollten, aber nie die Muße hatten, sich da reinzuarbeiten. Sind fünf Videos von einem indischen Professor (  ;D ), der das aber verdammt gut ausgearbeitet hat und verständlich rüberbringt. Ich habe noch nicht so viel davon gesehen, aber ich denke, es lohnt sich.

Lecture One :D
[youtube]http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=y9RAhEfLfJs[/youtube]

Lecture Two:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=C04ZthY8Yqk&feature=relmfu[/youtube]

Lecture Three:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=VEAYB1A9SiA[/youtube]

Lecture Four:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=z-jt2oUHICQ[/youtube]

Lecture Five:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=4VRtujwa_b8&feature=related[/youtube]

Da gibts noch viel mehr, ich würde sagen, da hat jemand begriffen, was "elearning" wirklich bedeutet (schrecklicher begriff).

PS
Das Intro und Outro ist ja mal hammer geil  ;D
Autor: Philipp
« am: 05. September 2010, 13:30:59 »

Das freut mich!  :)
Autor: DraconiX
« am: 05. September 2010, 11:34:28 »

...
Sag mal, Draco, willst du nicht mal deine Tutorial-Reihe weiterführen?

Im Winter wieder, im Sommer habe ich dafür, wegen der Arbeit, sehr wenig Zeit leider. :/ Und dann kam auch noch der Hauskauf dazwischen dieses Jahr. Aber im geht weiter ;)
Autor: Philipp
« am: 25. August 2010, 11:25:41 »

So, Problem gelöst. Zwei Pins waren gebrückt. Habe jetzt einen Ersatzcontroller.

Sag mal, Draco, willst du nicht mal deine Tutorial-Reihe weiterführen?
Autor: Philipp
« am: 22. August 2010, 20:46:34 »

Gestern ist die Platine (unsere allererste  :P) gelötet worden. Mittels JTAG konnte man auch auf den atmega zugreifen, aber dann wurde es immer komischer. Zuerst meinte avrstudio ab und zu, dass ein ganz anderer µc da auf der Platine sei. Jetzt sagt er nur noch, dass er den Chip nicht mehr identifizieren könne und verweigert jegliche Zusammenarbeit mit dem AVR.

Ist der AVR wohl ins Jenseits übergetreten? Ich habe eigentlich nichts mit den Fusebits verpfuscht, zumindest nicht das ich wüsste.  ???
Autor: Philipp
« am: 17. August 2010, 09:25:56 »

Also die Kamera ist über den MAX3232 an den RS232 angeschlossen, um sie zu testen. Der Chip sitzt auf einem Evaluierungsboard, welches von einem Laboringenieur gebaut wurde. Leider hat der da Tx und Rx vertauscht, deswegen hat auch nüscht funktioniert.

Nachdem ich das ganze Ding 3 mal komplett auseinander hatte und wieder zusammen läuft die Kamera jetzt, wenn ich ihr die richtigen Befehle in der richtigen Reihenfolge und Anzahl sende ^^

Dann kann ich die Kamera bald an den Controller anschließen, wenn ich das erste Bild rausgezogen habe.
Autor: DraconiX
« am: 16. August 2010, 21:24:46 »

wenn du diese kamera direkt an ein MAX232 anschließt und er seine Referenzspannung ebenfalls auf 3,3V hat. Dürfte dies realtiv einfach funktionieren. Die Richtige Schaltung vorrausgesetzt. Ich müsste mir mal das komplette Datenblatt der kamera zu gemüte führen, zumindest die programmierung jener.

Wollt ihr die kamera direkt via MAX232 auslesen, oder soll sie über euren Asuro laufen?! Normalerweiße dürfte die kamera nur senden, wenn sie den befehl dazu bekommt, wegen der nullen.

Aber wie gesagt, ich schau mich mal ins datenblatt ein. Ansonsten ist alles nur wild rumgerätselt :D
Autor: Philipp
« am: 15. August 2010, 18:59:32 »

Jau, HTERM habe ich jetzt auch hier und das scheint wirklich sehr praktisch zu sein.

Das Problem stellt eine serielle Kamera dar, die für eine Hausarbeit an so einen Asuro angeschlossen werden soll. Ist es normal, dass wenn ich das Gerät direkt über die serielle Schnittstelle betreibe, mich mit Nullbytes bombardiert? Das Gerät ist über einen MAX3232 angeschlossen.

Es handelt sich übrigens um dieses Teil hier: http://www.electronics123.com/s.nl/it.A/id.2518/.f
Autor: DraconiX
« am: 15. August 2010, 17:53:07 »

Ufff... das gehört ja eigentlich schon in die Linux Ecke, schonmal unter Win probiert ob die "Kontakt" mit dem seriellen Gerät bekommst?! Als Terminal für Windows kann ich dir wirklich nur wäääärmstens HTERM ans Herz legen, hatte bei mir viele Stunden nervenzereisendes Suchen erspart ;)
Autor: Philipp
« am: 12. August 2010, 19:32:10 »

Mehr als 120 Tage kein neuer Post?
Ohä, dann versuchen wir das Ganze mal wiederzubeleben!

Ich habe auch ein ordentliches Problem:
Und zwar versuche ich ein serielles Gerät unter Linux anzusteuern, hierzu versuche ich libserial (0.5.2) zu verwenden (weil ich unter linux wenigsten einen winzigen Ansatzpunkt mit der lib gefunden habe ^^).

Aber irgendwie will das ganze noch nicht so richtig funktionieren, hat da jemand Erfahrung mit?

Ein Problem ist beispielsweise dieses:
Mit dem folgenden Codeschnipsel kann man die Baudrate festlegen:
newSerialStream.SetBaudRate( SerialStreamBuf::BAUD_38400 );Wenn ich jetzt allerdings auslese, ob die Baudrate korrekt eingestellt wurde, funkt das nicht. Eigentlich sollte das über diesen Schnipsel funken:
std::cout << "Using Baud rate: "<< newSerialStream.BaudRate() << std::endl;
Hier gibt er mir statt 38400 aber 15 aus, eventuell weil es das 15. Element in der Enumeration der Baudraten ist? Dazu passt aber nicht, dass er bei der Baudrate 57600 als Wert 4097 ausgibt. Vielleicht ein Überlauf?

Hier die Doku von der lib: http://libserial.sourceforge.net/doxygen/namespace_lib_serial.html
Autor: DraconiX
« am: 09. April 2010, 23:24:31 »

So mal was anderes außer Nixie Uhren XD Hier mal ein 160x80 GLCD. Ist eine Sondergröße und mit einem Toshiba Treiber ausgestattet, ist nicht weit verbreitet daher mußte ich den Treiber leider selber schreiben, ging aber ganz gut.

Links oben, die ersten 8 Pixel ist ein kleiner Hinweis auf die Schwierigkeiten der Atmel µCs - was heißt Schwierigkeiten - nennen wir es eher "Nervigkeiten" :D rechnet man sich die 8Bit der Pixel (0101 0111) in Hex um, was kommt raus? Richtig: 0x57... Falsch! Die AVR Reihe ist littleEndian, sprich HighByte zuerst ;) also ein Hexwert von 0x75 - das bringt mich manchmal echt an den Rand des Nervenzusammenbruches :D







Autor: Philipp
« am: 06. April 2010, 09:28:30 »

Hübsch!  :)
Autor: DraconiX
« am: 05. April 2010, 21:18:05 »

Hier eine Vorführung der Nixie Uhr:

- vier Stellen, kompakte Form.
- Westminster Stundengong bei 19:00 Uhr (kürzere Gongs bei 15, 30 und 45 min)
- Wechsel auf Datum: TT-MM
- Wechsel auf Temperatur: 19,5°C
- Verlust des DCF Funkzeitsignals (Grüne Lampen erlöschen bei 19:00)
- Wegschalten der Röhren Spannung, um die Röhren zu schonen.

Ich hoffe sie gefällt euch :D

[youtube]icACoKIrAXI&feature[/youtube]



Autor: Philipp
« am: 30. März 2010, 14:57:25 »

Wenn mich nicht alles täuscht, erstmal ein wenig sammeln und dann bei der (Sonder-)Müllannahmestelle abgeben.

Hier ist bis zu einer bestimmten Menge die Abgabe von so einem Dreck kostenlos. Müsstest du dich informieren  ;)
Eine andere Idee wäre die Apotheke: Diese verkaufen ja eine Reihe von Chemikalien, irgendwohin muss das verbrauchte Zeug ja auch wieder...