Autor Thema: AGP Spannung, welche Auswirkungen  (Gelesen 5621 mal)

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Offline Christian H

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Re:AGP Spannung, welche Auswirkungen
« Antwort #15 am: 22. Januar 2004, 06:05:42 »
Es ist unerheblich ob Du AGP2x oder AGP3,2x oder AGP4x hast. Das beste ist nĂ€mlich wenn die Hauptfunktion von AGP, also das Auslagern von Texturen in den Arbeitsspeicher ĂŒberhaupt nicht auftritt. AGP wurde zu Zeiten von 4MB Grafikkarten eingefĂŒhrt, wo schneller Grafik-RAM einfach nur teuer war. Als Kunstgriff wurde einfach ein 66MHz PCI Bus in die Northbridge integriert, noch einige zusĂ€tzliche Features implementiert (extra Steuerleitungen) und fertig war der AGP. Inzwischen sind seit mehreren Jahren die SpeichergrĂ¶ĂŸen auf den Grafikkarten so groß, dass AGP einfach nicht mehr gebraucht wird. Durch T&L wurde sowieso ein Großteil der Berechnungen von der CPU in die GPU verlagert, dass noch weniger Daten ĂŒber den AGP laufen als frĂŒher.

Bei deinem BX hat einfach nur die FSB- und Speicherbandbreitenanhebung den Leistungsschub verursacht. Von daher bringt es auch nichts die AGP Spannung zu erhöhen. FĂŒr das Übertakten einer Grafikkarte muss man die Core- und Speicherspannung auf der Grafikkarte erhöhen. Die Interfacespannung bringt da nicht viel, bei einer CPU wird ja auch die Versorgungsspannung erhöht und nicht die I/O Spannung, die wie schon seit 10 Jahren immer noch 3,3V betrĂ€gt.  
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Offline TheKiller185

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Re:AGP Spannung, welche Auswirkungen
« Antwort #16 am: 22. Januar 2004, 06:22:56 »
Der der verwenungzweck, bzw. sinn des AGP ist mir bekannt.
Aber trotzdem danke fĂŒr die Nachilfe. ;)

Na das der Leistungsschub bei meinem altem Celi durch den FSB/RAM Takt kam war bzw. ist mir doch vollkommen klar. Hab doch nie was anderes behauptet. Aber dennoch is es doch net schlecht wenn der AGP genau so schnell lĂ€uft wie FSB/RAM. Ob und wie stark er am ende ĂŒberhaupt belastet wird ist doch egal.

Aber zurĂŒck zum vAGP...
meint ihr nicht das in manchen fĂ€llen 1.6 oder 1.7V AGP zur StabilitĂ€t beitragen ? Zumindest bei Systemen mit hohem AGP-Takt. Gibt doch bestimmt ÂŽn paar leute die wegen ihres hohen FSBs mit 80-90MHz+ AGP leben mĂŒssen.

Offline Christian H

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Re:AGP Spannung, welche Auswirkungen
« Antwort #17 am: 22. Januar 2004, 08:45:11 »
Aber dennoch is es doch net schlecht wenn der AGP genau so schnell lĂ€uft wie FSB/RAM. Ob und wie stark er am ende ĂŒberhaupt belastet wird ist doch egal.

Aber zurĂŒck zum vAGP...
meint ihr nicht das in manchen fĂ€llen 1.6 oder 1.7V AGP zur StabilitĂ€t beitragen ? Zumindest bei Systemen mit hohem AGP-Takt. Gibt doch bestimmt ÂŽn paar leute die wegen ihres hohen FSBs mit 80-90MHz+ AGP leben mĂŒssen.

So ein Schwachsinn. Was soll das bringen, dass der AGP gleich schnell wie der FSB oder RAM ist? Ein Bus muss nur so schnell sein, dass er die Daten bei maximaler Belastung ohne Flaschenhals durchlÀsst. Dazu braucht es kein AGP8x. Ansonsten will ich auch dass der USB auf 2GB/s Bandbreite aufgebohrt wird. Kann ja mal sein, dass meine Maus was in den RAM auslagern will. <-- Siehst Du, absolut sinnlos.

Welches aktuelles System hat AGP Takte von 80-90? Jeder anstĂ€ndige Chipsatz hat heutzutage einen fixen AGP und PCI Takt. Selbst bei nicht fixen Takt wird durch so große Teiler niemals 80-90 MHz erreicht.
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Re:AGP Spannung, welche Auswirkungen
« Antwort #18 am: 22. Januar 2004, 08:57:54 »
Der Vergleich mit der Maus is jetzt wirklich etwas arg weit hergeholt, aber von der Aussage her hast Du natĂŒrlich recht, der Unterschied zwischen den AGP Modi ( bzw dem normalen AGP Takt und "aufgebohrtem" ) fĂ€llt nicht ins Gewicht.

Zwischen AGP 2x und AGP 4x waren's glaueb ich 2-4% und zwischen AGP 4x / 8x keiner bzw max 2%, reiner Marketing-"Gag".
Und ob der AGP Takt synchron zum FSB betrieben wird oder nicht ist totale Banane, spielt nur bei RAM / CPU eine Rolle und selbst da nicht mehr so wirklich ::)
« Letzte Änderung: 22. Januar 2004, 08:58:14 von Boris »

Offline Christian H

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Re:AGP Spannung, welche Auswirkungen
« Antwort #19 am: 22. Januar 2004, 09:22:00 »
Wo ich Defizite bei der Bandbreite sehe ist der PCI. Der gurkt im Homebereich schon 10 Jahre bei 133MB/s herum. Zudem gibt es dort stĂ€ndige Konkurrenz zwischen LatenzzeitabhĂ€ngigen Übertragungen mit relativ geringen Datenmengen (Sound) und BurstĂŒbertragungen großer Datenmengen (Gigabit-LAN). Die kommen sich schnell ins Gehege. Durch die hohe Integration der I/O Komponenten direkt in die Southbrige (wo ja intern große PCI Busse mit 66MHz laufen) wurde das Problem etwas verringert.

Mit PCI Express gibt es endlich Punkt2Punkt Verbindungen, wo es die entsprechende Geschwindigkeitsklasse fĂŒr die Anwendung gibt (1x-16x) und sich unterschiedliche Karten nicht mehr in den Weg kommen. PCI basiert zu stark auf alten x86er BeschrĂ€nkungen die seit ĂŒber 2 Jahrzehnten mitgeschleppt werden (16 IRQs). In den 70er Jahren gab es schon CPU Architekturen mit deutlich mehr IRQs.
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Re:AGP Spannung, welche Auswirkungen
« Antwort #20 am: 22. Januar 2004, 09:47:36 »
Jau, PCI ist wirklich eine Altlast, fĂŒr mich sind auch die ganzen Legacy Schnittstellen eine Altlast ::)

Nur wagt da keiner so richtig den harten Schnitt ... mir wĂ€r's lieber 4 USB Ports mehr zu haben und dafĂŒr diesen ganzen parallelen und seriellen MĂŒll nicht, zumindest sollte es die Möglichkeit geben solche Boards zu erwerben, denn diese zusĂ€tzlichen USB Brackets fĂŒr die man dann Kabel durch's GehĂ€use spannt und sich teilweise PCI Ports blockiert sind nicht so ganz der Renner - ich mag sie zumindest nicht wirklich und wĂ€re der erste der sich ein non Legacy Schnittstellen Board kauft.

Von mir aus können sie auch Floppy Port wegfallen lassen, juckt mich auch nicht, beide Sachen ( Floppy und Legacy ) nutze ich seit ca 3-4 Jahren ĂŒberhaupt nicht mehr.

Offline Christian H

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Re:AGP Spannung, welche Auswirkungen
« Antwort #21 am: 22. Januar 2004, 09:52:56 »
Kauf Dir nen Mac. Da ist weder Legacy noch Floppy seit 3 Jahren dran.  ;)
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Re:AGP Spannung, welche Auswirkungen
« Antwort #22 am: 22. Januar 2004, 09:58:06 »
Kauf Dir nen Mac. Da ist weder Legacy noch Floppy seit 3 Jahren dran.  ;)

Wenn Du ihn mir bezahlst nehm ich einen ;)

Offline Christian H

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Re:AGP Spannung, welche Auswirkungen
« Antwort #23 am: 22. Januar 2004, 10:33:49 »
Ich bin Student und hab mir einen leisten können. :D
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Re:AGP Spannung, welche Auswirkungen
« Antwort #24 am: 22. Januar 2004, 11:52:19 »
Bei Sound hast Du sicher einen drin, denke nicht dass ne Soundkarte "schneller" wird durch Erhöhung des PCI Taktes ::)
Bei RAID bzw HD Controllern bringt's sehr theoretisch was, aber welcher Controller lĂ€uft schon am Maximum ? DafĂŒr mĂŒssteste mindestens einen 4er RAID dranhĂ€ngen haben.

"in verbindung mit vielen gerÀten"... die teilen sich ja wohl alle den selben bus und wenn der voll ist dann schlÀgt sich das auf die gesamtperformance nieder... das die soundkarte an sich nicht schneller wird hab ich ja nicht behauptet!


FĂŒr das Übertakten einer Grafikkarte muss man die Core- und Speicherspannung auf der Grafikkarte erhöhen. Die Interfacespannung bringt da nicht viel, bei einer CPU wird ja auch die Versorgungsspannung erhöht und nicht die I/O Spannung, die wie schon seit 10 Jahren immer noch 3,3V betrĂ€gt.  

da hat auch keiner was anderes gesagt ;)

Wo ich Defizite bei der Bandbreite sehe ist der PCI. Der gurkt im Homebereich schon 10 Jahre bei 133MB/s herum.

und genau die bandbreite wird doch durch einen höheren pci-takt erhöht!


Nur wagt da keiner so richtig den harten Schnitt ... mir wĂ€r's lieber 4 USB Ports mehr zu haben und dafĂŒr diesen ganzen parallelen und seriellen MĂŒll nicht, zumindest sollte es die Möglichkeit geben solche Boards zu erwerben, denn diese zusĂ€tzlichen USB Brackets fĂŒr die man dann Kabel durch's GehĂ€use spannt und sich teilweise PCI Ports blockiert sind nicht so ganz der Renner - ich mag sie zumindest nicht wirklich und wĂ€re der erste der sich ein non Legacy Schnittstellen Board kauft.

so ein board gab es mal von abit... hat aber denke ich mal kaum wer gekauft weil sie die nachfolgeboards dann wieder damit ausgestattet haben...
« Letzte Änderung: 22. Januar 2004, 11:53:13 von Locutus »
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Re:AGP Spannung, welche Auswirkungen
« Antwort #25 am: 22. Januar 2004, 12:45:38 »
Aber eine PCI-Takt Erhöhung um 10% löst doch nicht das Problem. Dann wĂŒrden sich immer noch Latenzsensitive und Burstsensitive Übertragungen in die Quere kommen. Angenommen man hat eine FestplattenĂŒbertragung von einem RAID mit 90MB/s. Dies erfordert das Burstzyklen von 1024 Blöcken LĂ€nge. Kommt nun aber ein GerĂ€t dazu, z.B. TV-Karte die ebenfalls 30MB/s allerdings ohne Verzögerung ĂŒbertragen muss. Die DatenĂŒbertragung des RAIDs blockiert also den PCI Bus, denn erst nach Abschluss der Übertragung der 1024 Blöcke lauscht die Southbridge ob ein anderes GerĂ€t ebenfalls etwas ĂŒbertragen will. Theoretisch mĂŒsste es ja gehen, sind 120MB/s, unter dem Maximum vom PCI. Praktisch wirst Du aber entweder einen Einbruch auf 60MB/s beim RAID Transfer feststellen, da der Burstzyklus von der Sounthbridge auf meinetwegen 128 Blöcke verringert wird, damit die Fernsehkarte ohne Zeitverzögerung das Bild zur Grafikkarte ĂŒbertragen kann. Andere Variante wĂ€re das die Übertragung nicht so stark einbrechen wĂŒrde, aber dein TV Bild total rucklig wird, weil nur zwischen den relativ langen RAID Burstzyklen Daten untergebracht werden können. Kommt nun noch GerĂ€t Nummer 3 hinein (z.B. Sound), dann ist nicht mehr klar welches GerĂ€t welche PrioritĂ€t bekommt und Du hast nur noch ein langsames Raid mit ruckelndem TV Bild und knacksender Soundkarte. DafĂŒr gibt es auch eine Bezeichnung: VIA 686b. ;D

Mit mehreren getrennten PCI Bussen, die zudem teilweise auch noch mit Storagefreundlichen 64bit/66MHz laufen, kann man solche Probleme einfach verhindern. PCI Express ist nichts anderes, da hier jeder Slot ein eigener Bus, richtiger wÀre dann die Bezeichnung Port, ist. Desweiteren ist PCI Express serielle und nicht mehr parallel wie der herkömmliche PCI udn erlaubt dadurch extrem hohe Taktfrequenzen (2,5GHz). So gibt es schnelle Ports (z.b. Grafik mit PCI Express 16x mit 64pins hat jeweils 4 GByte/s pro Richtung). Der normale PCI-Express 1x mit 4pins erreicht 250MByte/s pro Richtung.
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Re:AGP Spannung, welche Auswirkungen
« Antwort #26 am: 22. Januar 2004, 17:01:24 »
Aber eine PCI-Takt Erhöhung um 10% löst doch nicht das Problem
das hab ich auch nicht behauptet ;)
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Re:AGP Spannung, welche Auswirkungen
« Antwort #27 am: 22. Januar 2004, 17:13:58 »
Aber zwischen den Zeilen geschrieben.  ;D

Übertaktung hat noch nie Probleme gelöst, eher schafft es neue. Neue Technologien sind da wesentlich besser.

PCI stammt von 1992! Damals waren 486er aktuell. Von den inzwischen 3 Speichergenerationen die dazwischen liegen ganz zu Schweigen.
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Re:AGP Spannung, welche Auswirkungen
« Antwort #28 am: 22. Januar 2004, 18:01:33 »
Aber dennoch is es doch net schlecht wenn der AGP genau so schnell lĂ€uft wie FSB/RAM. Ob und wie stark er am ende ĂŒberhaupt belastet wird ist doch egal.

Aber zurĂŒck zum vAGP...
meint ihr nicht das in manchen fĂ€llen 1.6 oder 1.7V AGP zur StabilitĂ€t beitragen ? Zumindest bei Systemen mit hohem AGP-Takt. Gibt doch bestimmt ÂŽn paar leute die wegen ihres hohen FSBs mit 80-90MHz+ AGP leben mĂŒssen.

So ein Schwachsinn. Was soll das bringen, dass der AGP gleich schnell wie der FSB oder RAM ist? Ein Bus muss nur so schnell sein, dass er die Daten bei maximaler Belastung ohne Flaschenhals durchlÀsst. Dazu braucht es kein AGP8x. Ansonsten will ich auch dass der USB auf 2GB/s Bandbreite aufgebohrt wird. Kann ja mal sein, dass meine Maus was in den RAM auslagern will. <-- Siehst Du, absolut sinnlos.

Welches aktuelles System hat AGP Takte von 80-90? Jeder anstĂ€ndige Chipsatz hat heutzutage einen fixen AGP und PCI Takt. Selbst bei nicht fixen Takt wird durch so große Teiler niemals 80-90 MHz erreicht.

1. Ist doch total Brust obs was bringt oder nicht, fakt ist aber das man es machen kann. Hier wurde gesagt "74MHz AGP erscheinen recht viel" und das hört sich fĂŒr mich so an wie "ohh gott ohhh got, bloss nicht den AGP Takt so weit hoch". Ich wollte mit meiner 1. aussage eigentlich nur Zeigen, das auch mehr als 74MHz AGP drin sind ohne das was passiert. Alles andere is doch irelevant, also mach hier nicht so ÂŽnen Aufriss obs was bringt oder nicht. Jeden seine Sache!!!

2. Achja, wenn ich mein 8K3A+ auf 205MHz FSB stellen wĂŒrde(was ich ja auch schon so hatte), wĂŒrde es wohl nicht mit 82MHz AGP (&41MHz PCI) laufen oder wie ?!?! Genau das tut es nĂ€hmlich, da ja das BIOS nicht die nötigen teiler unterstĂŒtz, sondern nur der Taktgeber aufm Board. Ist zwar schon ein etwas Ă€lteres KT333CE Board, aber zum altem Eisen gehörts noch nicht.

Ich glaub das mit dem PCI wird doch langsam offtopic oder?
Na auf jeden fall stimm ich euch da baer zu.
Wenn ich z.B. den WinAMP an habe und HWINFO32 starte hÀngt der ton beim Start des Programms und nur so Žne Dinger. Oder wenn ich an meinem Rechner was mache und via LAN kopiert jemand was von meinen Rechner runter wird das Windows kuze Zeit so was von lahm, das ist schon nicht mehr schön.

Ja klar sind neue Technologien besser, aber wer kann die sich im moment leisten?
Von daher ist eine (geringe) anhebung des PCI durch OC vieleicht doch schon ein klein wenig von nutzen. Aber eine endgĂŒltige lösung ist es nĂ€tĂŒlich nicht.
« Letzte Änderung: 22. Januar 2004, 18:07:01 von TheKiller185 »

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Re:AGP Spannung, welche Auswirkungen
« Antwort #29 am: 22. Januar 2004, 18:15:44 »
Das Problem ist aber, dass eben nicht jede Grafikkarte mit so einem hohen AGP Takt lĂ€uft. Zudem kann es bei zu hohen Takten zu Fehlern kommen, die dann durch lĂ€ngere Wartezyklen sogar zu einer langsameren Performance fĂŒhren können. Den PCI auf 41 MHz zu betreiben ist ebenfalls ein Risiko, dabei wird auch der IDE Controller mit ĂŒbertaktet, was zu Datenfehlern fĂŒhren kann. Diese zeigen sich meist erst langfristig, nach und nach werden immer mehr Dateien geschĂ€digt, bis dann irgendwann gar nichts mehr geht.

HWINFO32 scannt beim Start alle Adressen und Interrupts ab, auch den deiner Soundkarte. Von dhaer ist es klar dass es zu Störungen kommt. Wenn beim LAN dein Rechner hÀngt, dann hast Du anscheinend eine schlechte Netzwerkkarte mit hoher CPU Last. 3COM und Intel bzw im Chipsatz integrierte Netzwerkschnittstellen entlasten die CPU deutlich.
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