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Enermax präsentiert zwei Midi-Tower für Einsteiger und Enthusiasten

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Mit den neuen Gehäusen verstärkt Enermax seine Aufstellung im Bereich der Midi-Tower deutlich und dies sowohl im Einsteiger- als auch im HighEnd-Bereich. Während das Hoplite vor allem Enthusiasten durch seine zahlreiche Features beeindrucken dürfte, ist das Clipeus insbesondere für die Grundbedürfnisse im Einsteiger-Segment gebaut.

Das Enermax Clipeus misst 185 x 440 x 480 mm (Breite/Höhe/Tiefe) und ist vollständig in schwarz gehalten, lediglich der 120-mm-Vegas-Lüfter sorgt für farbliche Akzente, welche mittels Kopfdruck an der Front umgestellt werden können. Der Vegas-Lüfter variiert je nach Frontblende. Verfügt die Blende über das Acrylfenster, so kommt der blau-weiße Lüfter zum Einsatz, ist hingegen die Mesh-Front vorhanden, dann verwendet Enermax den blau-roten-Lüfter für das Farbspiel. Unterstützt wird der Vegas-Lüfter noch von einem 120-mm-Lüfter auf der Rückseite. Oberhalb des Front-Lüfters findet sich zudem das I/O-Panel mit zwei USB-2.0-Anschlüssen und den üblichen Audio-Ports.

Im Innern verfügt das Clipeus über Platz für vier 5,25"-Laufwerke, sowie fünf 3,5"-Laufwerke wobei eines für den externen Zugriff zugänglich ist. Alle Laufwerke lassen sich ohne Werkzeug montieren und auch ein Montageloch für den CPU-Kühler ist vorhanden, Löcher für die Kabelführung runden das Konzept ab. Lediglich die Erweiterungskarten werden geschraubt und dürfen zudem nicht länger als 298 mm sein. Das Netzteil findet seinen Platz auf dem Boden des Gehäuses, wobei der Lüfter durch einen Staubfilter geschützt ist.


Bild: Enermax präsentiert zwei Midi-Tower für Einsteiger und Enthusiasten

Das Hoplite misst 200 x 490 x 493 mm (Breite/Höhe/Tiefe) und ist ebenso wie das Clipeus vollständig in schwarz gehalten. Auch hier sorgt ein Vegas-Lüfter für farbliche Akzente, doch danach beginnen die Unterscheide. Dies zeigt bereits das I/O-Panel, welches über zwei USB-3.0-Anschlüsse verfügt, sowie eSATA und natürlich Audio-Ports. Ebenso befindet sich auf der Oberseite des Gehäuses eine Docking-Station für 2,5"- und 3,5"-SATA-Laufwerke. Hinter den Klappen mit Mesh-Einsätzen verstecken sich die optischen Laufwerke, unterhalb des Lüfters hingegen bietet die Klappe den Zugriff auf zwei Hot-Swap-Schächte für 3,5"-SATA-Festplatten. Ebenso ist der Frontlüfter hinter einer Klappe versteckt, welche den Staubfilter beherbergt.

Auch im Innern bietet das Hoplite einige Extras. Neben vier 5,25"-Laufwerken, bietet das Gehäuse nochmals Platz für vier weitere 3,5"-Laufwerke in einem Festplattenkäfig. Hier können zudem noch zwei 2,5"-Laufwerke untergebracht werden. Wie üblich lassen sich die Laufwerke ohne Werkzeug montieren, das Montageloch für den CPU-Kühler und die zahlreichen gummierten Löcher für Kabelführung erleichtern den Einbau zusätzlich. Die bis zu 315 mm langen Erweiterungskarten werden hingegen fest geschraubt. Auch beim Hoplite wird das Netzteil am Gehäuseboden montiert und durch einen Staubfilter geschützt. An der Rückseite befindet sich ein weiterer 120-mm-Lüfter, optional können noch zwei bis zu 140 mm große Lüfter im Dach verbaut werden und zwei 120-mm-Lüfter finden zudem Platz in der Seite.

Bild: Enermax präsentiert zwei Midi-Tower für Einsteiger und Enthusiasten

Gehäuse sollen ab sofort im Handel erhältlich sein, doch aktuell werden sowohl das Hoplite als auch das Clipeus ohne Preise gelistet. Enermax empfiehlt 59,90 Euro für das Clipeus, das neue Flaggschiff soll für 119,90 den Eigentümer wechseln.
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