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Google geht gegen SEO-Dienstleister vor

Internet | HT4U.net
Google wendet sich erneut gegen die Suchmaschinen-Optimierer, welche vor allem durch das Platzieren von Links die Webseiten ihrer Kunden im Suchmaschinen-Ranking nach oben bringen. Unter anderem ist auch der Berliner SEO-Dienstleister eFamous betroffen, und auch andere Unternehmen fürchten die Schritte.

So kündigt der Chef der Anti-Spam-Abteilung von Google, Matt Cutts, via Twitter an, dass man unter anderem das deutsche Link-Netzwerk eFamous ins Visier genommen habe. Für die Kunden des Dienstleisters bedeutet dies, dass ihre Seiten im Google-Ranking herabgestuft werden, was natürlich auf Unmut stößt und auch Sorge aufkommen lässt.

Die Arbeitsweise einiger SEO-Dienstleiser ist dabei oft die gleiche, und so versucht man durch Links auf Webseiten und in Blogs, die Relevanz der beworbenen Seite zu erhöhen. Der Algorithmus von Googles Suchmaschine findet diese Links und stuft damit die entsprechende Webseite als wichtig ein. Die Agentur eFamous bietet neben Werbeartikeln auch die Platzierung von Pressemitteilungen in den entsprechenden Portalen an. Im Netz zeigen sich jedoch Hinweise, dass das Unternehmen auch ungekennzeichnete Links einkauft.

Für die Kunden von eFamous können die Schritte von Google schwerwiegende Folgen haben, denn damit werden die entsprechenden Webseiten weit nach hinten in der Anzeige der Suchergebnisse gereicht. Entsprechend wenden sich die Kunden von den Dienstleistern ab, was zuletzt zur Folge hatte, dass von dem französischen SEO-Dienstleister Buzzea nicht mehr viel übrig blieb, als das Grundgerüst einer Webseite. Matt Cutts empfiehlt den Kunden solcher Dienstleister, sich vorher genauestens zu informieren, mit welchen Methoden diese arbeiten.
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Stichworte zur Meldung: Soe Dienstleister Optimierung Google Ranking