Alphacool Entry Set 120

Intro

Durch die ständig ansteigenden Verlustleistungen aktueller Prozessoren und dem damit verbundenen Anstieg von Kühlergröße und -lautstärke erhöht sich das Interesse der Nutzer an alternativen Kühlmethoden. Neben den recht teuren aber leistungsstarken Kompressorkühlungen (ab 600 Euro) und nicht sehr wirkungsvollen Peltierkühlungen wird zum Großteil auf Wasserkühlung als alternative Kühlmethode gesetzt. Hierbei gibt es ähnlich wie bei Luftkühlern die verschiedensten Ausführungen und Preislagen, wobei teuer auch nicht immer mit guten Leistungen gleichbedeutend ist.


Alphacool Entry Set 120


Die einfachsten Wasserkühlungen, häufig zum Einbau in 5,25" Schächte und mit 12V-Pumpe ausgestattet, gibt es inzwischen ab 60 Euro. Die Ergebnisse, sowohl bei Temperatur als auch bei Lautstärke, kommen meist nicht über die besserer Luftkühlungen hinaus. Dann gibt es externe Komplettlösungen in eigenem Gehäuse, die den Vorteil eines geringen Installationsaufwandes bieten, aber doch recht teuer sind (ab 250 Euro).

Ambitionierte Nutzer werden von der mangelnden Erweiterungsfähigkeiten und den teilweise überdurchschnittlichen Geräuschpegeln nicht überzeugt sein. Für diese Nutzer empfiehlt sich ein Selbstbaukühlung, die man nach eigenen Wünschen zusammenstellen kann und mit etwas Geschick günstig in den meisten Gehäusen unterbringen kann. In diesem Segment gibt es inzwischen eine Menge Anbieter, auch wieder mit verschiedenen Modellreihen in unterschiedlichen Preiskategorien.

Die günstigsten Selbstbausets beginnen um die 100 Euro und genau solch ein Set soll hier Gegenstand unseres Tests sein. Ausgewählt haben wir das Alphacool Entry Set 120 von Alphacool.



 
 


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