Über den Wolken:

Bioshock: Infinite im Test

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Das lang erwartete Spiel Bioshock: Infinite ist endlich da. Wenngleich die Macher sich von der Unterwasserumgebung Raptor getrennt haben, blieb man zumindest dem Gameplay treu und präsentiert einen knallharten Ego-Shooter mit reichlich Blut. Was der dritte Bioshock-Teil zu bieten hat, klären wir im heutigen Test.

Nachdem der Ego-Shooter Bioshock bei seinem Erscheinen im Jahr 2007 Akzente im Bereich Spiel und Flair vermitteln konnte, blieb der große Ruhm mit dem zweiten Teil der Serie 2010 eher aus. Die Entwickler trennten sich in Folge von der Unterwasserwelt Raptor, ebenfalls von den Gruselschock-Momenten und präsentieren 2013 einen Neustart mit Bioshock: Infinite – übersetzt: unendlich.

Bild: Bioshock: Infinite im Test

Entgegen der ersten beiden Titel ist es nun nicht mehr düster und dunkel. Statt dessen geht es nun in eine scheinbar strahlende und unbeschwerte Wolkenstadt. Während die Handlung der ersten beiden Titel in den Jahren um 1960 spielte, findet man sich nun in der Rolle eines ehemaligen Pinkerton-Detektivs um 1910 wieder. Abermals trifft man auf einen Leuchtturm, doch der dortige Fahrstuhl verfrachtet uns eben nicht ins Wasser, sondern recht unspektakulär für den Betrachter – und offenbar auch den Protagonisten – über die Wolken.

Bild: Bioshock: Infinite im Test
Bild: Bioshock: Infinite im Test
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