Nachrichten und Artikel über "Fehler"

Lenovo datiert EOL um statt Sicherheitslücke zu schließen

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Das "Lenovo Solution Centre" (LSC) wurde zwischen 2011 und 2018 auf zahlreichen PCs des chinesischen Herstellers vorinstalliert und dürfte weitgehend unbenutzt auf tausenden von Rechnern dahinvegetieren. Und das ist ein Problem, denn über eine Sicherheitslücke (CVE-2019-6177) können sich einfache Nutzer kinderleicht Admin-Rechte ergaunern.

Microsoft liefert Windows 10 in Version 1903 aus

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Windows 10 Version 1903 wurde zusammen mit der entsprechenden Server-Ausgabe im Mai 2019 veröffentlicht und wird inzwischen auf Systemen, die noch Windows 10 Version 1803 (April 2018 Update) verwenden, automatisch installiert. Grund für das Zwangs-Upgrade ist das drohende Support-Ende am 12. November 2019, doch noch läuft bei der Version 1903 längst nicht alles rund. Während Microsoft die Probleme mit dem RASMAN inzwischen lösen konnte, gibt es jetzt Ärger mit Intels RST-Treiber und MIT-Kerberos-Realms.

Meldungen zu Problemen mit NVIDIAs neuem Top-Modell RTX 2080 Ti häufen sich

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Das dürfte Hersteller NVIDIA überhaupt nicht gefallen. Die Rückmeldungen von Anwendern zu Ausfällen bei der brandneuen GeForce RTX 2080 Ti häufen sich auffällig, obgleich die Grafikkarte erst seit kurzem im Markt ist und noch immer unter Lieferschwierigkeiten leidet. NVIDIA selbst will die Sache untersuchen, sieht aber kein generelles Problem - vielleicht mit Ausnahme dem Tausch der betroffenen Karten, denn man kann aktuell kaum Austausch bieten, auf Grund der Lieferprobleme.

Fehler im Windows-10-Update behoben - Rollout startet bald erneut

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Wie John Cable, Microsofts verantwortlicher Manager für "Program Management, Windows Servicing and Delivery", berichtet, steht das Windows 10 Oktober 2018 Update vor seiner Wiederveröffentlichung. Der Fehler, welcher zum Verlust von Dokumenten geführt hatte, ist behoben und die korrigierte Version wurde nach internen Tests für die Insider-Community freigegeben.

Microsoft stoppt Windows-10-Update - Fehler hätten bekannt sein müssen

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Microsoft hat gestern ein neues Update für Windows 10 veröffentlicht und inzwischen die Auslieferung wieder gestoppt. Nach Anwender-Rückmeldungen kam es nämlich zu Datenverlusten in der neuen Version 18.09, doch diese hätten Microsoft eigentlich bekannt sein müssen, hatten doch Anwender aus dem Insider-Programm eben jene Fehler zurück gemeldet.

AMD veröffentlicht Radeon Software Adrenalin Edition in Version 18.5.2

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AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.5.2 veröffentlicht, welcher mehrere Probleme behebt. Offiziell wird weiterhin die WHQL-zertifizierte Adrenalin Edition 18.5.1 empfohlen, welche auf den 23. Mai 2018 datiert. Diese unterstützt auch APUs, darunter die Ryzen-Modelle mit integrierter Vega-Grafik (Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G).

Meltdown und Spectre: Intel zieht seine Microcode-Updates zurück

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Nachdem Intel seine erste Welle an Microcode-Updates für die Sicherheitslücken Meltdown und Spectre ausgeliefert hatte, wurden Stimmen laut, dass diese zu instabilen Systemen führten. Während der Untersuchung der Fehler war Intel noch der Ansicht, dass man die Updates auch weiter ausliefern sollte, da Sicherheit vorgehe. Nun hat der Hersteller die bisherigen Updates zurückgezogen und empfiehlt den Mainboard-Partnern, entsprechende BIOS-Updates auch zurückzuziehen.

Schwerwiegender Fehler in Intel-Skylake- und Kaby-Lake-CPUs

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Intels aktuelle Prozessoren der Baureihen Skylake und Kaby Lake haben ein schwerwiegendes Problem mit dem HyperThreading. Der Fehler führt zu einem unvorhersagbaren Verhalten und kann beispielsweise Abstürze und Datenverluste verursachen. Microcode-Updates, welche über neue Firmware-Versionen oder Linux bereitgestellt werden, können das Problem in vielen Fällen korrigieren.

Neue Microsoft-Updates beheben insgesamt 140 Schwachstellen und 8 kritische Fehler

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Aufgrund eines Last-Minute-Fehlers hatte Microsoft den Februar-Patchday zunächst abgesagt und eine Woche später eine Minimalausgabe zur Abdichtung des Flash Player nachgeschoben. Insofern ist es kaum verwunderlich, dass sich in der Zwischenzeit 18 frische Flicken aufgetürmt haben, von denen die Hälfte kritische Sicherheitslücken beseitigt. Insgesamt hat Microsoft 140 Schwachstellen in der eigenen Software behoben, dazu kommen sieben Lücken im Flash Player.

Microsoft will etwaige Ryzen-Probleme unter Windows 10 prüfen

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Nach der Vorstellung der AMD-Ryzen-Prozessoren gab es viel Rätselraten darüber, warum der in den meisten Anwendungen so leistungsstarke Achtkern-Prozessor in manchen Anwendungen zurückhängt und insbesondere bei einigen Spielen deutlich zurückliegt. AMD sprach von Optimierungsbedarf auf Software-Seite. Inzwischen gibt es Hinweise, dass Windows weder die CPU-Kerne noch die Cache-Größen korrekt erkennt.

Firefox schiebt Update nach: Version 51.0.1

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Mit dem ersten Update für den erst am Dienstag veröffentlichten Firefox 51.0 beheben Mozillas Entwickler die defekte Geolokalisierung. Darüber hinaus wurden Maßnahmen gegen mögliche Add-on-Probleme im Multi-Thread-Betrieb ergriffen, indem der Eintrag multiProcessCompatible in der Datei install.rdf zwingend ausgewertet wird. Von der Version 51.0 wurde stattdessen die Liste E10SAddonsRollout.jsm priorisiert.

Apples Update iOS 10.2.1 beseitigt Fehler und schließt Sicherheitslücken

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Während das Update auf iOS 10.2 noch zahlreiche Neuerungen wie die TV-App (nur für US-Kunden), "hübsche Emojis mit neuem, detaillierterem Design" und zahlreiche Verbesserungen rund um Fotos, Mail, Nachrichten und Musik gebracht hatte, enthält die Version 10.2.1 lediglich Fehlerbehebungen und verbessert die Sicherheit.

AMD veröffentlicht Crimson ReLive Edition 16.12.2

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AMD hat seinen Grafiktreiber Crimson ReLive Edition auf die Version 16.12.2 aktualisiert. Der neue Treiber unterstützt GPUs ab der Baureihe Radeon HD 7700 bzw. Radeon HD 7700M sowie APUs der Generationen "Kaveri", "Godavari" und "Carrizo". Die Radeon Pro Software für Workstation-Karten liegt indes weiterhin in der Version 16.12.1 vom 12. Dezember 2016 vor.

NVIDIA veröffentlicht neuen Grafikkarten-Treiber in Version 375.86 WHQL

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NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce auf die WHQL-zertifizierte Version 375.86 aktualisiert. Der neue Treiber korrigiert störende Geisterbilder (Ghosting) sowie ein Verwischen von Bildschirminhalten (Smearing). Diese Darstellungsfehler traten mit dem vorherigen Treiber unter Windows 10 auf, während bei Windows 8.1, 8 und 7 das GeForce-Experience-Icon in der TNA fehlte. Auch dieses Problem wurde behoben.

Deus Ex - Mankind Divided: PC-Probleme, Patch und AMD-Bundle

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Für das gestern erschienene Science-Fiction-Action-RPG Deus Ex: Mankind Divided* aus dem Hause Eidos Montreal/Square Enix gibt es heute gleich mehrere Neuigkeiten. PC-Nutzer klagen über Fehler und erhalten einen ersten Patch. Außerdem gibt es ein neues AMD-Bundle.

Apple beseitigt keine Fehler mehr in QuickTime für Windows - Experten raten zur dringenden Deinstallation

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Nachdem der japanische Sicherheitsdienstleister Trend Micro über Apples Pläne, den Support für die Windows-Variante seiner Multimedia-Software QuickTime einzustellen, berichtet hatte, meldet sich nun das US-Heimatschutzministerium zu Wort: Aufgrund neuer 0-Day-Lücken sollen Windows-Nutzer das Programm umgehend entfernen. Apple gab zu diesen Absichten bislang offiziell in Deutschland noch überhaupt kein Statement ab.

AMD veröffentlicht Crimson-Treiber in Version 16.4.1 - Besitzer von R9-380-Grafikkarten sollten vorsichtig sein

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Auf die WHQL-zertifizierte Version 16.3.2 seines Grafiktreibers lässt AMD nur wenige Tage später einen weiteren Hotfix folgen. Dieser trägt die Versionsnummer 16.4.1 und richtet sich primär an die Spieler von "Quantum Break", denen AMD Leistungsvorteile von bis zu 35 Prozent verspricht, sofern eine Grafikkarte des Typs Radeon R9 Fury X zum Einsatz kommt.

Apple rudert zurück: Fehlermeldung 53 war nun doch nur ein Firmware-Fehler

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Nach einer Reparatur in Eigenregie oder durch eine unabhängige Werkstatt meldeten etliche iPhones und iPads einen "Fehler 53". Einige Geräte blockierten nur den Fingerabdrucksensor, andere schalteten in den Wartungsmodus und ließen sich gar nicht mehr nutzen. Nachdem Apple zunächst eine kostenpflichtige Reparatur verlangt hatte, soll nun ein Software-Update den "Fehler" beheben.

Fehler in Microsoft-Update bringt Office 2013 zum Stillstand

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Am Dienstag hatte Microsoft frische Updates für den Monat Februar verteilt, doch eines davon hat sich als problematisch erwiesen: Das Update 3114717 bremst Office 2013 so stark aus, dass sich Applikationen wie Word oder Outlook nicht mehr nutzen lassen. Auch die RT-Variante von Office 2013 ist betroffen, nicht aber Office 365.

Windows-10-Update mit Fehlerbeseitigung, und Microsoft-Informationen zu den Änderungen

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Microsoft hat gestern Abend ein neues kumulatives Update für Windows 10 Version 1511 veröffentlicht. Es trägt die Kennung KB3135173 und bringt das installierte Windows 10 auf die Build-Nummer 10586.104. Erfreulicherweise hat man in Redmond ein Einsehen und geht endlich wieder auf die vorgenommenen Änderungen ein. Bisher hieß es lapidar: "Dieses Update enthält Verbesserungen zur Erweiterung der Funktionalität von Windows 10 Version 1511."

Microsoft schickt neues Windows 10 Insider Preview los - allerdings mit diversen Fehlern

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Microsoft hat eine neue Windows-10-Insider-Preview-Build für PCs veröffentlicht: Diese trägt die Nummer 11102 (vor einer Woche gab es die Build 11099) und wird derzeit an Insider im Fast Ring verteilt. Die Build 11102 bringt kleine Verbesserungen für Edge sowie große Probleme für Spieler und die Nutzer von Software für die Barrierefreiheit.

Intel-CPUs der sechsten Generation mit Fehler behaftet - Intel verspricht Patch (Update)

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Wie aus Forenbeiträgen hervorgeht, machen die jüngsten Intel-Prozessoren mit Skylake-Innenleben in gewissen Konstellationen Fehler bei den Berechnungen. Im schlechtesten Fall soll der PC dabei zum kompletten Stillstand kommen und muss neu gestartet werden.

Kostenloses Windows 10: Strategisch klug oder falscher Schachzug?

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Es sollte das Betriebssystem schlechthin werden – das eine, sie alle zu knechten. Tablets, Mobiltelefone und Desktop – alles auf dem gleichen System, alles gleich synchronisiert und überall das gleiche Feeling. Windows 10 hat es immerhin geschafft, im etwaig gleichen Zeitraum wie Windows 7 die identische "Absatzmenge" zu erreichen. Doch Windows 7 war kostenpflichtig, Windows 10 ist als Upgrade für berechtigte Anwender kostenfrei. Lenovos Chef Yang Yuanqing hält die Microsoft-Entscheidung für einen Fehler.

Fehler in Apples iOS führt zu ungewolltem Traffic und Überlauf der Speicherkapazität

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Mit dem Update auf iOS 9.2 hat Apple offenbar einen Bock geschossen, der bei iPhone, iPad und iPod touch zu einer höchst unangenehmen Verstopfung führt. Wer nach dem Update neue Musik in die iCloud-Mediathek stellt, findet diese kurze Zeit später auf allen seinen Mobilgeräten wieder. Diese sind dann oft randvoll, während das Datenvolumen des Mobilfunktarifs restlos verbraucht ist.

Adobe patcht Flash Player wegen Fehlers in der ActiveX-Ausgabe

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Adobe hat am 28. Dezember 2015 seine Programme Flash Player und AIR aktualisiert und dabei 19 kritische Schwachstellen behoben. Bei der ActiveX-Version hatte sich allerdings ein Fehler eingeschlichen, der ausschließlich bei Applikationen mit eingebettetem Flash Player auftritt. Statt der Flash-Inhalte zeigen diese nämlich nur einen weißen oder schwarzen Bildschirm an.

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