Nachrichten und Artikel über "Mehr"

Schadsoftware VPNFilter auf mehr als 500.000 Routern und NAS-Geräten entdeckt

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Die zu Cisco gehörende Sicherheitsfirma Talos hat eine perfide Schadsoftware namens VPNFilter auf mehr als einer halben Million Router und Netzwerkspeicher (NAS) in 54 Ländern entdeckt. Betroffen sind unter anderem Geräte von Linksys, Mikrotik, Netgear und TP-Link. Der modulare Schädling ist hochentwickelt und wurde vermutlich mit staatlicher Hilfe erstellt. Er dient als Einfallstor, zum Datenabgriff und kann die befallenen Geräte sogar zerstören.

Facebook-Skandal: Noch mehr Nutzer vom Datenmissbrauch betroffen

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Nach ersten offiziellen Schätzungen von Facebook könnten bis zu 87 Millionen Nutzer von der Datenweitergabe an die Meinungsmanipulatoren von Cambridge Analytica betroffen sein. Das ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs, da unzählige App-Entwickler und Datensammler Zugriff auf die Konten der Facebook-Nutzer hatten.

Neuer AMD-Grafikkarten-Treiber verspricht mehr Leistung

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AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.2.2 veröffentlicht, der eine höhere Leistung für die Spiele "Fortnite", "Kingdom Come: Deliverance" und "PlayerUnknown's Battlegrounds" verspricht. Und auch für die Desktop-APUs der Raven-Ridge-Baureihe gibt es einen ersten Treiber.

Intel legt nach: Mehr CPU-Kerne im Mainstream mit Coffee-Lake-Refresh

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Mit seiner neuen CPU-Generation Coffee Lake hatte Intel kürzlich auf AMDs Ryzen reagiert und die maximale Zahl der Rechenkerne für Mainstream-Prozessoren auf 6 angehoben. Im kommenden Jahr soll ein Coffee-Lake-Refresh den Core i7 auf 8 Kerne und 16 Threads aufbohren. Doch auch für die günstigeren Core-i5- und Core-i3-Modelle ist eine Aufwertung geplant. So zeichnet sich ab, dass gar im Einsteiger-Mainstream-Segment nun vier Prozessorkerne zum Standard werden, im Performance-Segment geht die Tendenz klar in Richtung acht CPU-Kernen.

Neuer AMD-Grafikkartentreiber Crimson ReLive Edition 17.10.2 veröffentlicht

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AMD hat seinen Grafiktreiber Crimson ReLive Edition auf die Version 17.10.2 aktualisiert. Hierbei handelt es sich um einen "optionalen" Treiber, der Leistungssteigerungen verspricht, während offiziell weiterhin die Version 17.7.2 vom 27. Juli 2017 aktuell bleibt. AMD empfiehlt das Update für das "Windows 10 Fall Creators Update" sowie für das Spiel "Wolfenstein II: The New Colossus", dessen Veröffentlichung für Freitag terminiert ist.

Neuer AMD-Grafiktreiber verspricht mehr Leistung

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AMD hat die optionale Radeon Software Crimson ReLive Edition 17.8.2 veröffentlicht, welche bis zu 18 Prozent mehr Leistung für "Playerunknown's Battlegrounds" (Early Access) verspricht. Bei "F1 2017" gewinnt man maximal vier Prozent, zudem wird das Treiberpaket für die Betaversion von "Destiny 2" empfohlen.

AMD startet Ryzen-3-Vierkern-Prozessoren zu Preisen um 100 US-Dollar

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AMD hat sein Prozessorportfolio am heutigen Tag vervollständigt und nach unten abgerundet. Ab sofort sind auch die Prozessoren der Ryzen-3-Reihe im Handel und treten dabei preislich gegen Intels Zweikern-Prozessoren mit HyperThreading an – erfolgreich, wie erste Tests zeigen. Dabei spielt man im gleichen oder besseren Preissegment bei vergleichbarer Leistungsaufnahme, aber doch eben mit mehr Reserven im Gepäck.

50 Prozent mehr Umsatz mit Prozessoren und Grafikkarten

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AMD hat in diesem Jahr viele interessante Pfeile im Köcher, beispielsweise die neuen Mainstream-CPUs der Ryzen-Baureihe, die Workstation- und Server-Prozessoren der Epyc-Serie sowie deren kommenden Threadripper-Geschwister für den Enthusiasten-Bereich. Auch die neuen Grafiklösungen der Radeon-RX-Familie sowie die ersten Vega-Modelle sorgen für frischen Wind. Bleibt die Frage, ob diese Produktoffensive auch schwarze Zahlen einfährt. Im zweiten Quartal 2017 gelang dies nur teilweise.

Sicherheit sollte in der IoT-Welt höchste Priorität besitzen

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Die Attacke durch WannaCry hat einmal mehr die Risiken einer immer stärkeren Vernetzung aufgezeigt. Anders als bei vielen früheren Angriffen, wurden neben Computern in Unternehmen und Privathaushalten auch Elemente des Internets der Dinge, wie beispielsweise Anzeigesysteme, attackiert. Der direkte Schutz der Infrastruktur ist allerdings nur die halbe Miete im Kampf gegen Cyberangriffe. Mindestens genauso wichtig ist es, es den Angreifern so schwer wie möglich zu machen, Rechner und Devices zu kapern und für ihre Zwecke zu nutzen. Gerade das Internet der Dinge stellt Administratoren und Sicherheitsverantwortliche vor ganz neue Herausforderungen.

Apples Quartalszahlen zeigen mehr Umsatz, aber weniger verkaufte Geräte

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Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnte Apple seinen Umsatz steigern, doch am Horizont ziehen sich die dunklen Wolken immer dichter zusammen, denn die Verkaufszahlen der iPhones und iPads sind abermals gefallen. Damit schwindet Apples Marktanteil, während der App-Store und die digitalen Dienste extrem von der eigenen Nutzerschaft abhängig sind. In einem solchen Fall hilft nur eines: ein geniales Produkt. Da dieses aber nicht in Sicht ist, wird einfach noch mehr Geld an die Anleger ausgeschüttet.

Marktbeobachter: Tablet-Markt schrumpft weiter

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Laut IDC ist der Tablet-Absatz im vierten Quartal 2016 um 20,1 Prozent auf 52,9 Millionen Geräte abgestürzt. Ein Jahr zuvor waren noch 66,2 Millionen Tablets über den Ladentisch gegangen. Betroffen sind insbesondere kleinere Hersteller, doch auch Samsung und Apple mussten Federn lassen. Dagegen verspüren die chinesischen Hersteller Lenovo und Huawei Aufwind.

Microsoft führt keine Lumia-Smartphones mehr in seinem Store (Update)

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Microsoft hatte im letzten Jahr angekündigt, keine Smartphones mehr zu bauen. Die Konsequenz lag auf der Hand: Abverkauf der Lagerbestände und ein Ende der nicht lukrativen Sparte für den Hersteller. Doch die Zukunft von Windows 10 Mobile sieht damit nicht unbedingt rosig aus, wenn Microsoft solche Signale aussendet. Nicht mal mehr eine Handvoll Anbieter von Smartphones mit Windows 10 Mobile sind auf dem Markt vertreten.

CPU-Befehlssatz-Erweiterung SSE4.2 wird von immer mehr Spiele-Programmierern erwartet

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Spieler mit älterer Hardware dürften auf ein neuerliches Problem zurollen. Es hat den Anschein, dass immer mehr Programmierer von Spielen die Befehlssatzerweiterung SSE4.2 von Porzessoren voraussetzen und bei CPUs mit SSE4.0 schlicht nicht starten. Hier trifft es dann Modelle wie AMDs Phenom II oder Intels Core 2 Duo und Core 2 Quad (oder früher).

Googles Nexus 5 kann nicht mehr repariert werden

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Am 29. September 2015 hatte Google die beiden Smartphones Nexus 5X und 6P vorgestellt. Während das Nexus 6P vom chinesischen Hersteller Huawei stammt, wurde das Nexus 5X von der südkoreanischen Firma LG Electronics gebaut. Und Letzterer sind inzwischen die Ersatzteile ausgegangen, weshalb defekte Smartphones nicht mehr repariert werden können.

Behörde erweitert Warnung: Galaxy Note 7 nicht mehr verwenden!

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Am 2. September 2016, dem Tag der geplanten Markteinführung in Europa, hatte Samsung einen Auslieferungs- und Verkaufsstopp für sein neues Top-Phablet Galaxy Note 7 verhängt. Schuld sind Akkus, die in Brand geraten bzw. explodieren können. Nun steht fest: Nicht nur beim Laden der Akkus, sondern auch im normalen Betrieb stellt das Galaxy Note 7 eine Gefahr dar.

Samsung weiterhin auf Erfolgskurs: Mehr Umsatz, mehr Gewinn

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Nach einem guten Start ins Jahr 2016 kann der weltgrößte Smartphone-Hersteller Samsung auch im zweiten Quartal mit seinen Geschäftszahlen überzeugen: Umsatz, operativer Gewinn und Nettogewinn sind sowohl sequenziell als auch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Insbesondere die Flaggschiffe S7 und S7 Edge verkaufen sich prächtig.

Facebook wächst weiterhin und verdient mehr Geld

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Facebook glänzt genau da, wo Twitter seine Anleger enttäuscht hat: Die Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2016 zeigen einen kräftigen Umsatzanstieg, die Gewinne sind geradezu explodiert, und auch die Zuwachsraten bei den Benutzern bleiben zweistellig. Und so ist Facebooks Aktienkurs seit gestern um 6,36 Prozent gestiegen, während Twitters Wertpapiere nochmals 14,2 Prozent verloren haben.

Arbeitsspeicher: 4 GByte bei Spielern verpöhnt - Tendenz geht zu 16 GByte und mehr

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Die Zeiten von geringem Hauptspeicher im Bereich von zwei Gigabyte sind mehr oder minder schon länger zu Ende. Dazu beigetragen haben alleine schon die Systemanforderungen von Windows, welches mit steigenden Versionen auch schlicht mehr Hauptspeicher benötigt, um flüssiger arbeiten zu können. In vielen Fällen sind vier Gigabyte durchaus noch ausreichend. Doch im Zuge des Preisverfalls bei Arbeitsspeicher blickt man bei Spielersystemen inzwischen auf einen deutlich höheren Speicherausbau.

Apple beseitigt keine Fehler mehr in QuickTime für Windows - Experten raten zur dringenden Deinstallation

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Nachdem der japanische Sicherheitsdienstleister Trend Micro über Apples Pläne, den Support für die Windows-Variante seiner Multimedia-Software QuickTime einzustellen, berichtet hatte, meldet sich nun das US-Heimatschutzministerium zu Wort: Aufgrund neuer 0-Day-Lücken sollen Windows-Nutzer das Programm umgehend entfernen. Apple gab zu diesen Absichten bislang offiziell in Deutschland noch überhaupt kein Statement ab.

Keine lästigen Strippen mehr und WLAN überall? devolo dLAN 1200+ WiFi ac im Test

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devolo ist mit seinen Geräten, welche Netzwerkfunktionalität über das heimische Stromnetz bieten sollen, schon seit vielen Jahren unterwegs. Einige Hürden galt es im Laufe der Jahre zu nehmen und die neue Generation will alles sehr viel besser machen als bisher. Mit dem neuen dLAN 1200+ WiFi ac Starter Kit verspricht der Hersteller, keine lästigen, unnützen Strippen legen zu müssen und ein Ende der WLAN-Schwäche. Unser Test klärt, wie gut das gelingt.



AMDs Bristol-Ridge-APUs sollen mehr Leistung in Notebooks bringen

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Mit Bristol Ridge will AMD neuen Wind ins Notebook-Segment pusten, und die neuen APUs sollen auf Grund ihrer Überarbeitung bis zu 18 Prozent schneller arbeiten, als die bisherigen Mobile-Chips der Carrizo-Reihe. Ein erster Ableger mit Bristol Ridge wurde heute in Form von Hewlett Packards Envy x360 angekündigt.

Telekom startet neue Magenta-Mobil-Tarife - mehr Datenvolumen lockt Kunden

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Mit höherem Datenvolumen geht die Telekom in ihren Magenta-Mobil-Tarifen ab 19. April 2016 auf Kundenfang. Das gilt für Geschäfts- und Privatkunden der Magenta-Tarife S, M und L. Hinzu gesellen sich eine Hotspot-Flatrate auf die über eine Million Telekom-Hotspots sowie eine 3-fach-Flatrate für Surfen, Telefonieren und SMS im EU-Ausland. Der Preis der Tarife steigt allerdings auch.

Apple TV der fünften Generation soll viel mehr Rechenleistung bieten

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Wie aus dem Umfeld asiatischer Zulieferer zu vernehmen ist, soll die fünfte Generation von Apples Set-Top-Box eine deutlich schnellere CPU erhalten. Dieser neue Prozessor verspricht aber nicht nur eine wesentlich höhere Rechenleistung, sondern wird unter Last auch viel mehr Abwärme produzieren.

Google Chrome 45: Mehr Speicher und weniger Sicherheitslücken

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Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X und Linux auf die Version 45.0.2454.85 aktualisiert. Dieses Update behebt 29 teils hochgefährliche Sicherheitslücken und unterdrückt standardmäßig die Wiedergabe von Flash-Inhalten. Werbefilmchen starten also nur, wenn man sie zuvor anklickt. Dies soll insbesondere mobile Geräte beschleunigen und deren Akkus entlasten.

Neuregelung bei Intel: Moore no more

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Vergangenen Monat titelten wir "Scheitert Moores Gesetz an der 10-nm-Hürde?", und nun erfolgte die Bestätigung seitens Brian Krzanich: Intels CEO hat im Rahmen der Präsentation neuer Quartalszahlen Schwierigkeiten beim Wechsel zur 10-nm-Fertigung eingestanden und eine dritte 14-nm-Generation namens "Kaby Lake" angekündigt.

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Die ASUS-Gladius-Serie hat auf HT4U.net bislang einen Siegeszug mit entsprechenden Lobeshymnen vorgelegt. 2015 präsentierte der Hersteller die erste Version, 2017 den Nachfolger mit der Nummer 2. Nun gibt es die ASUS ROG Gladius II Origin. Dieses Update besitzt jedoch wenig Überraschungen. Eine solide geschaffene Basis mit geringen Änderungen. Unser Test klärt, was sich hinter dem neuen Produkt verbirgt.
ADATA GAMMIX S10 im Test26.04.2018 | Storage & Speicher
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SSDs in der kompakten M.2-Bauform können in Spiele-PCs eine wachsende Verbreitung vorweisen. Da aktuelle Mainboards meist mit den notwendigen Slots ausgestattet sind, wollen immer mehr Nutzer von den höheren Übertragungsraten profitieren. Für manchen muss es aber dennoch günstig sein, daher sehen wir uns heute eine günstige Einstiegs-SSD von ADATA in der M.2-Bauform an: die XPG GAMMIX S10.
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Eine große Chipsatzauswahl gibt es für die Interessenten von Intels aktuellen Coffee-Lake-Prozessoren nicht. Intels CPUs der achten Core-Generation müssen derzeit zwingend im Z370-Chipsatz mit Sockel LGA1151 eingesetzt werden. Da der Z370-Chipsatz eben das Topmodell von Intel darstellt, sind entsprechende Platinen leider hochpreisig. Wir werfen einen Blick auf das MSI Z370 Gaming Pro Carbon, welches bei MSI noch in der Mittelklasse seiner Gaming-Mainboards eingereiht ist, und prüfen Stärken und Schwächen im Test.
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