Nachrichten und Artikel über "Meltdown"

Spectre v2: Microcode-Update für Windows 10 Build 1803

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Microsoft bietet mit Verspätung nun auch Intel-Microcode-Updates gegen Spectre v2 für Windows 10 Build 1803 an. Die Prozessorreihen Sandy Bridge bis Coffee Lake werden damit gegen das Anfang dieses Jahres bekannt gewordene Angriffsszenario abgesichert.

Intel liefert weitere Microcode-Updates für Linux und Windows aus

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Intel will offenbar nicht länger auf seine Computer- und Mainboard-Partner warten und die Microcode-Updates gegen die Meltdown- und Spectre-Angriffe stattdessen über die Betriebssysteme verbreiten. Linux kümmert sich dabei um alle Core-i-Prozessoren ab der Generation "Sandy Bridge" (Markteinführung im Jahr 2011), während Windows bisher nur "Skylake" (2015), "Kaby Lake" (2016) und "Coffee Lake" (2017) absichert.

Intel macht Fortschritte beim Microcode-Update für Meltdown und Spectre

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Intel ist offensichtlich einen gewaltigen Schritt weiter, was die Bekämpfung der Sicherheitslücken Meltdown und Spectre anbelangt. Die notwendigen Microcode-Updates sollen zudem jetzt nicht mehr über BIOS-Updates in die einzelnen Systeme eingespielt werden, sondern über das Betriebssystem und Windows Update ausgeliefert werden. Bislang hat Microsoft ein Update für die Skylake-Prozessoren der sechsten Core-Generation erhalten und liefert dies aus.

Meltdown und Spectre: Intel bestätigt weitere betroffene Prozessoren

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Intel hat ein PDF veröffentlicht, in dem der Chipriese seine Fortschritte hinsichtlich der Microcode-Updates für Prozessoren, welche von den Meltdown- und Spectre-Angriffen bedroht sind, beschreibt. Und dieses Dokument führt erstmals auch die Core-2-Prozessoren der Baureihen Penryn, Wolfdale und Yorkfield als betroffen auf.

Experten beurteilen die aktuellen Gefahren der Internet-Security

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Es gibt mal wieder Neuigkeiten in der Meltdown-&-Spectre-Debatte. Bis jetzt beliefen sich die Verbesserungsmaßnahmen der großen IT-Firmen auf Updates und Bugfixes. Doch nun kündigte die chinesische Firma Shanghai Zhaoxin an, einen Meltdown-immunen Prozessor entwickelt zu haben. Selbst von Intels neuestem Prozessor Coffee Lake kann das nicht behauptet werden, obwohl die Firma schon zwei Monate vor seiner Veröffentlichung von den nun ans Licht der Cyber-Welt gekommenen Sicherheitslücken gewusst hatte. Die chinesischen x86-CPUs der Serie KX-5000 verfügen über mehr Rechenkerne (bis zu 8 statt 6 wie bei Intel), eine Taktfrequenz von 1,8 bis 2 GHz, bis zu 64 GB RAM und eine 28-nm-Struktur. Der Hersteller betont, dass die Prozessoren nicht für Meltdown anfällig und auch ein Spectre-Angriff nur unter sehr schwierigen Bedingungen möglich sei.

Meltdown und Spectre: Intel zieht seine Microcode-Updates zurück

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Nachdem Intel seine erste Welle an Microcode-Updates für die Sicherheitslücken Meltdown und Spectre ausgeliefert hatte, wurden Stimmen laut, dass diese zu instabilen Systemen führten. Während der Untersuchung der Fehler war Intel noch der Ansicht, dass man die Updates auch weiter ausliefern sollte, da Sicherheit vorgehe. Nun hat der Hersteller die bisherigen Updates zurückgezogen und empfiehlt den Mainboard-Partnern, entsprechende BIOS-Updates auch zurückzuziehen.

Reboot-Probleme bei Intel-Systemen nach Sicherheits-Updates für Meltdown und Spectre

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Intel hat an die Mainboard-Hersteller inzwischen einige Microcode-Updates ausgeliefert, welche die Sicherheitslücken Meltdown und Spectre schließen sollen. Die Microcode-Updates werden seitens der Mainboard-Hersteller als BIOS-Updates an die Kunden ausgeliefert und eingespielt. Nun stellen sich Probleme mit Systeminstabilitäten ein. Plötzliche, unerklärbare Reboots mancher PCs und Laptops sind die Folge.

Ausgerechnet Apple wird wegen Sicherheitslücken bei Meltdown und Spectre verklagt

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Die kürzlich aufgetauchten Sicherheitslücken Meltdown und Spectre, welche in der Hardware-Szene für Aufsehen sorgen, betrifft fast alle Hersteller von Prozessoren, darunter eben auch ARM, AMD oder Intel. Während von allen Herstellern vermutlich Intel am stärksten betroffen ist, gibt es nun eine erste Klage, und zwar gegen Apple, welcher in seinen iPhones auf ARM-Prozessoren setzt. Apple wird absichtliche Untätigkeit vorgeworfen, obwohl man seit Juni 2017 von dem Problem unterrichtet sei.

Meltdown und Spectre: Intel und Microsoft sprechen über Leistungseinbußen nach Updates

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Meltdown und Spectre haben mit ihren Sicherheitslücken in Prozessoren für erhebliches Aufsehen gesorgt, und die Nachrichten der letzten Tage waren überfüllt mit Informationen hierzu. Erstmals haben nun Microsoft und Intel über mögliche Leistungseinbußen gesprochen. Intel hat zudem damit begonnen, Microcode-Updates für Mainboard-Hersteller auszuliefern, damit diese ihre BIOS-Versionen auf den neuesten Stand bringen können. Dabei bleibt es aber höchst fraglich, ob und in welchem Umfang die Mainboard-Hersteller solche Updates für ihre Vielfalt an Produkten anbieten werden.

Meltdown und Spectre: Super-GAU bei Prozessoren sorgt für Flut an halbgaren Updates

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Es klang sehr schlimm, doch die Realität präsentiert sich noch sehr viel schlimmer: Es gibt nicht nur einen kritischen Designfehler, der die Sicherheit von Intel-CPUs aushebelt, sondern gleich eine ganze Reihe kritischer Schwachstellen, die in der Summe praktisch alle nach 1995 auf den Markt gebrachten Prozessoren betreffen. Und zwar nicht nur PCs und Server mit x86-Chips von Intel und AMD, sondern auch Smartphones, Tablets und IoT-Geräte auf ARM-Basis. Unterdessen reagiert die Software-Welt mit ersten Updates – fertig sind diese aber bei Weitem noch nicht.

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