Nachrichten und Artikel über "Qimonda"

Insolvenzverwalter verkauft Qimonda-Patene

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Es ist wohl der letzte Gang des deutschen Speicher-Hersteller Qimonda, welcher einst zu Infineon gehört. Denn mit dem Verkauft der Schutzrechte versucht der Insolvenzverwalter nun noch etwas Geld zu verdienen und so einen Teil der Gläubiger auszuzahlen.

Speicherpreise fallen weiter

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Schon seit geraumer Zeit kann man der Verfall der Preise für Arbeitsspeicher beobachten, dabei haben wir noch gar nicht den Tiefpunkt erreicht, denn Experten sehen einen Trendwechsel nicht vor Mitte 2011 und revidieren damit auch bisherige Annahmen, die von einem Trendwechsel im neuen Jahr sprachen.

Fragwürdige Hoffnung auf wachsendes Halbleiter-Geschäft in Deutschland

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In Deutschland wandelt sich die Stimmung in der IT-Industrie. Nachdem letztes Jahr gerade die Halbleiter-Branche noch für Schlagzeilen mit tiefroten Zahlen und trüben Aussichten sorgte, kippt das Bild nun plötzlich in die andere Richtung. Das Handelsblatt zitiert Texas-Instruments-Chef Hummel mit positiven Erwartungen, aber auch Globalfoundries als neuer Besitzer der AMD-Fabriken in Dresden sorgt für gute Stimmung. Doch wo kommt die gute Laune auf einmal her?

Dank Qimonda steigt Winbond in das Vierer-Duell für GDDR-Speicher ein

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Wie der Speicherhersteller Winbond Heute mitteilt, wird das Unternehmen in Zukunft auch GDDR-Speicher für Grafikkarten produzieren. Damit gesellt sich die erst vierte Kraft in den Markt für Grafikspeicher. Dieser ist aktuell sogar nur durch zwei Unternehmen bedient, die großen Hersteller Samsung und Hynix. Elpia kündigte bereits an, ebenfalls GDDR-Speicher produzieren zu wollen.

Elpida übernimmt Grafikspeicher-Sparte von Qimonda

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Der japanische DRAM-Spezialist Elpida hat von der insolventen Qimonda AG den Bereich Grafikkarten übernommen und will noch im ersten Halbjahr 2010 erste eigene Grafikspeicher produzieren. Damit sichert sich der fernöstliche Wettbewerber ein Filetstück des Unternehmens. Bis zuletzt hatte Qimonda darauf gesetzt, sich durch den Ausbau der GDDR5-Fertigungstechnologie wieder an die vordersten Plätze im DRAM-Geschäft vorzuarbeiten.

Qimonda beginnt Verkauf von Produktionsmaschinen

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Mit dem neuesten bekannt werden um den Stand der Dinge beim Speicherhersteller Qimonda dürfte auch das letzte Fünkchen Hoffnungen verflogen sein. Medienberichten zu Folge hat das Unternehmen begonnen das eigene Produktions-Equipment zu verkaufen. Damit wird es äußerst unwahrscheinlich, dass Qimonda jemals wieder die Produktion aufnimmt. Seit dem 23. Januar steckt das Unternehmen im Insolvenzverfahren.

Mehrere Interessenten für Qimonda im Gespräch

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Der kriselnde Speicherchiphersteller Qimonda weckt Interesse bei Konkurrenz-Unternehmen aus Asien und Russland. So waren bisher Taiwan Memory oder der chinesische Hersteller Inspur an dem Unternehmen interessiert - nun taucht auch ein alter Bekannter aus Russland wieder auf: Angstrem. Das Unternehmen hatte bereits letztes Jahr alte AMD-Technologie für die 200-mm-Wafer-Produktion erworben und tritt nun offenbar als weiterer Bieter um den insolventen Konkurrenten auf.

Kaum noch Hoffnung für Qimonda

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Es ist ruhig geworden um den Speicherhersteller Qimonda, leider zu ruhig. Nachdem das Unternehmen im Januar die Aufnahme eines Insolvenzverfahrens beantragt hatte, hoffte man noch auf den Einstieg eines Investors um Qimonda zu retten. Doch bisher ist keine Finanzierungslösung in Sicht und somit sieht sich der Hersteller gezwungen die Produktion zum ersten April zu stoppen.

DRAM-Preise erholen sich - Fusionen rücken näher

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Seit mit Qimonda der erste große Hersteller von DRAMs die Segel streichen musste, hat sich einiges getan. So verkündete das insolvente Unternehmen nun, dass nach der Schließungsankündigung für das veraltete Werk in Richmond nun auch am Standort Dresden die Produktion zurückgefahren werde. Seit Beginn dieser Hiobsbotschaften für den deutschen Hersteller wird die Lage für die Konkurrenten dagegen entspannter

Qimonda meldet Insolvenz an

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Vor einigen Wochen kehrte nach einer zugesicherten Finanzspritze in Höhe von 325 Millionen Euro Ruhe um den Speicherhersteller Qimonda ein. Doch der Schein trügte wohl gewaltig. Heute findet die traurige Geschichte mit der Anmeldung der Insolvenz nun sein vorläufiges Ende.

Micron übernimmt DRAM-Spezialist Qimonda [Update]

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Nach längeren Spekulationen berichtet die Digitimes nun über einen erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen zwischen Micron und Infineon zur Übernahme der Tochter Qimonda. Lediglich die offizielle Bekanntgabe stehe derzeit noch aus. Damit rückt Micron in die weltweite Top-Vier der größten Speicherhersteller vor.

Qimonda ist gerettet

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Vor wenigen Tagen mussten wir leider berichten, dass Infineon dem Rettungspaket des Landes Sachsen für Qimonda nicht zustimmen wollte. Nun gibt es aber wieder neue Hoffnung und eine Rettung ist vorerst sicher. Für die fehlenden Millionen springt Portugal mit einem Darlehn ein, um eine Pleite des Speicherherstellers zu vermeiden.

Poker um Qimonda geht in die nächste Runde

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Nach zähem Ringen und langen Diskussionen hat sich der Freistaat Sachsen heute morgen entschlossen Qimonda ein Darlehen von 150 Millionen Euro einzuräumen, jedoch nur wenn der Mutterkonzern Infineon ebenfalls mit der gleichen Summe dem angeschlagenen Unternehmen unter die Arme greift. Heute Abend wurde bekannt das Infineon dem Rettungspaket nicht zustimmt . Damit ist die Zukunft des Speicherherstellers weiterhin ungewiss.

Zukunft von Qimonda weiterhin ungewiss - soll der Staat Unternehmen retten?

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Die Zukunft des DRAM-Spezialisten Qimonda ist weiterhin ungewiss. Die Diskussion um staatliche Hilfen läuft zwar, doch will sich die Regierung derzeit nicht öffentlich über den anvisierten Kurs äußern. "Es finden momentan fortlaufend Beratungen statt. Wir sprechen auch mit der Europäischen Kommission, wir sprechen mit der Bundesregierung", so Thomas Jurk, SPD-Wirtschaftsminister.

Finanz- und Wirtschaftskrise zieht weitere Konsequenzen nach sich

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Schon in den letzten Monaten sorgte die Finanz- und Wirtschaftskrise für reichlich Schlagzeilen ließ dabei aber die IT-Branche verhältnismäßig verschont, doch mittlerweile häufen sich auch in hier die negativen Nachrichten und so vermelden gleich 10 Hersteller von Computer-Systemen, dass sie ihre Bestellungen für das erste Quartal 2009 um etwa 50 Prozent kürzen werden.

Rettet der Staat den Speicherhersteller Qimonda?

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Der Speicherhersteller Qimonda hofft offenbar auf eine staatliche Bürgschaft in Höhe von 500 Millionen Euro, um damit kleinere Speicherchips zu entwickeln und wieder wettbewerbsfähig zu werden.

Betriebsrat: Kommt das Aus für Qimonda?

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Beim Speicherhersteller Qimonda kriselt es mächtig — so warnt nun auch der Betriebsrat der Infineon-Tochter vor dem Aus des Unternehmens. Gegenüber der Süddeutsche Zeitung erklärte ein Qimonda-Sprecher außerdem, "die Situation sei sehr ernst".

Qimonda verkauft Inotera-Anteil an Micron und streicht 3000 Stellen

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Die Infineon-Ausgliederung Qimonda, die seit Beginn ihrer Geschäftstätigkeit v.a. durch immense Verluste auf sich aufmerksam machte, stellt heute ihr neues Konzept vor, das das Überleben sichern soll. Während noch vor wenigen Tagen scheinbar Klarheit in der Branche darüber bestand, dass der Mitbewerber Micron das Unternehmen übernehmen werde, besteht seit heute Klarheit darüber, dass es nur zu einer "kleinen" Lösung kommen wird und massiv Stellen gestrichen werden

Micron und Samsung als letzte Überlebende im Speicherkrieg?

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Gerüchte um eine Übernahme von Qimonda durch Micron verhärten sich. Nachdem entsprechende Übernahmen-Spekulationen zum defizitären Halbleiter-Hersteller bereits Anfang September aufgetaucht sind, erläutert Analyst Doug Freedman von American Technology Research die möglichen Gründe für den Vorgang. Er sieht am Ende der Neuordnung des Speicher-Geschäfts laut Digitimes nur noch zwei große Überlebende: Micron und Samsung.

A-Data: Speicherherstellung wird zum Überlebenskampf

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Die Speicherpreise sind im Keller und wie A-Data-Chef Simon Chen in einem Interview gegenüber der Digitimes erklärte, scheint der Markt so angespannt zu sein, dass selbst die Drosslung der Produktion sich derzeit kaum auf die Verkaufspreise auswirkt. Vielmehr entwickelt sich der Markt zu einem Schlachtfeld, auf dem es nur noch ums Überleben geht. Bevor sich die Preisentwicklung entspannt, müsse wohl mindestens ein Hersteller nachhaltig aus dem Markt ausscheiden.

Übernimmt Micron den Speicher-Hersteller Qimonda?

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Offenbar verhandeln Micron und Infineon um die Übernahme des Speicherherstellers Qimonda. Gerüchten zufolge wolle der US-amerikanische Chipspezialist 77 Prozent der Anteile kaufen und sich damit eine Mehrheit am deutschen Konkurrenten sichern.

Qimonda liefert XDR-Speicher für PlayStation 3 aus

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Der Speicherhersteller Qimonda beginnt laut Digitimes nun mit der Massenproduktion von XDR-Speicher für die PlayStation 3. Bereits Anfang des Jahres hatte das Unternehmen erste Muster der Speichertechnologie aus dem Hause Rambus präsentiert, die pro Takt gleich 8 Bits übertragen kann und dadurch eine erheblich höhere Bandbreite bei relativ geringer effektiver Taktfrequenz zulässt. Erst im April wurden rund 50 Millionen XDR-Speicher ausgeliefert, die jedoch komplett von Sonys Spielekonsole nachgefragt wurden.

DDR4 soll 2012 kommen

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Qimonda kann neben GDDR5 auch weitere positive Schlagzeilen machen, nachdem man in den letzten Monaten meist nur mit negativen Geschäftsberichten in den Medien zu sehen war. So kündigte man zusammen mit Intel anlässlich der IDF an, dass mit DDR4 als Speicher im Jahre 2012 zurechnen ist.

Acer verkauft Anteil von DRAM-Tochter Apacer

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Der taiwanische Computerhersteller Acer hat sich dazu entschieden, seinen bestehenden Anteil am Halbleiter-Spezialisten Apacer zu veräußern. Das Unternehmen hielt bisher ein Drittel am DRAM-Hersteller und war noch vor Powerchip (PSC) und A-Data größter Anteilseigner. Wie die Digitimes berichtet, wolle das Management-Team von Apacer den größten Teil der Aktien direkt übernehmen. Einen weiteren Teil wolle PSC kaufen und steigt dann mit 25 Prozent zum größten Anteilseigner auf. A-Data verfügt circa über ein Zehntel des Unternehmens.

AMD und Qimonda kooperieren bei GDDR5-Speicher

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Der Prozessor- und Grafikspezialist AMD hat sich laut Digitimes mit Qimonda auf die Lieferung von GDDR5-Speicher geeinigt. Damit spielt das Unternehmen aus Sunnyvale eine zentrale Rolle für Qimonda bei der Einführung der nächsten Grafikspeicher-Generation. Der Halbleiterhersteller produziert die GDDR5-Chips mit einer Kapazität von 512 Mbit und einer Geschwindigkeit von 4 Gbit/s bereits in großen Volumen und liefert entsprechende Stückzahlen an AMD.

GDDR5-Speicher kommt in der nächsten Grafikkarten-Generation AMD HD 4000 zum Einsatz, während NVIDIA vorerst weiterhin auf GDDR4-Speicher setzen wird. Erwartet wird die AMD HD 4850 und 4870 noch im Juni. Neben Qimonda will auch Samsung in Kürze mit der Produktion beginnen.

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