Nachrichten und Artikel über "Sicherheitsexperten"

Angreifer verschaffen sich Zugriff auf SMS-basierte 2-Faktor-Authentifizierung

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ESET Forscher haben gefälschte Kryptowährungs-Apps aus Google Play analysiert, die mit neuartigen Techniken Zugriff auf die SMS-basierte 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) erhalten. Hierzu umgehen die Apps die von Google erst kürzlich aufgestellten Richtlinien für den Zugriff auf Telefonie- und SMS-Logs. Über einen Umweg erhalten die Apps Zugriff auf diese Daten: Dabei erschleichen sich die Programme die Berechtigung, Benachrichtigungen auf dem Gerätedisplay lesen zu dürfen. Eine eingehende SMS oder E-Mail mit einem Einmalpasswort ist so für die Angreifer einsehbar. Es besteht die Möglichkeit, dass Cyberkriminelle diese Methode zukünftig auch für Angriffe auf das Online-Banking und andere Dienste, die auf eine SMS-basierte 2FA setzen, ausnutzen.

Sicherheitslücke in WhatsApp zwingt Anwender zum Eingreifen

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Eine Sicherheitslücke im beliebten WhatsApp stellt eine Gefahr für alle Nutzer dar, ob iOS, Android, Tizen oder Windows Phone. Unbefugte können über die Schwachstelle (CVE-2019-3568) Fernzugriff auf das Smartphone erhalten. Über einen WhatsApp-Anruf schleusen Cyberkriminelle die Spyware ein-, auch wenn der Angerufene das Telefonat nicht annimmt. Sicherheitsexperten raten Nutzern zum manuellen Update.

D-Link-Webcam angreifbar

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Das Smart Home erobert die Wohnung. Laut dem Branchenverband Bitkom besitzt mindestens jeder vierte eine Smart-Home-Anwendung. Gerade Video-Überwachung zählt hier zu den beliebtesten Anwendungsgebieten. ESET-Forscher haben schwerwiegende Sicherheitslücken in einer beliebten Cloud-Kamera der Firma D-Link entdeckt. Die „D-Link DCS-2132L“ sendet die Videodaten im „mydlink“-Tunnel unverschlüsselt an das Smartphone des Besitzers. Angreifer können sich so per Man-in-the-middle Attacke in den Videostream einklinken oder diesen manipulieren.

Cyber-Stalking: Psychoterror aus dem Internet abwehren

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Cyber-Stalking war noch nie so weit verbreitet wie heute. Es ist leicht, Menschen im digitalen Raum auszuspähen, zu analysieren und zu verfolgen. Doch vielen Internetnutzern fehlt noch immer die Sensibilität, um ihre Privatsphäre aktiv gerade in den sozialen Netzwerken zu schützen und so kein leichtes Ziel für Stalker zu sein. Fotos, Videos und Daten mit genauen Orts- und Zeitangaben werden arglos in sozialen Medien gepostet. Es gibt sogar so unbedarfte Anwender, die in Echtzeit ihre Standortdaten mit ihren Followern teilen. Nutzer lassen sich dadurch fast lückenlos tracken.

Sicherheitsexperten: Scheinbar harmlose Seiten entpuppen sich als gefährliche Virenschleudern

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Schon ein Klick genügt, um sich beim Besuch einer scheinbar harmlosen Internetseite zu infizieren und unbemerkt Schadsoftware auf den eigenen Rechner zu laden. Das Perfide: Viele dieser Webseiten waren kurz zuvor noch sicher und galten als ungefährlich, warnt Juraj Malcho, Chief Technology Officer bei ESET. Was Betreiber von Webseiten und Anwender tun können, um sich und andere zu schützen, haben Sicherheitsexperten von ESET in nachfolgendem Ratgeber zusammengefasst.

Verschlüsselte E-Mails zeigen sich als Sicherheitsrisiko

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Als die E-Mail erfunden wurde, hatte sich niemand irgendwelche Gedanken über deren Sicherheit oder gar eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gemacht. Erst Erweiterungen wie PGP/GPG oder S/MIME ermöglichen den verschlüsselten E-Mail-Versand, doch hierbei gibt es derart massive Schwachstellen, dass Sicherheitsexperten rund um den Münsteraner Professor Sebastian Schinzel nun vor deren Verwendung warnen.

Sicherheitsexperten finden haufenweise Schwachstellen in Samsungs Tizen-Betriebssystem

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Beim Betriebssystem Tizen, das der südkoreanische Elektronikriese Samsung für seine Smart-TVs, Smartphones und Smartwatches nutzt, wurde so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Nach Angaben des israelischen Sicherheitsforschers Amihai Neiderman wirke der Tizen-Code, als wäre er von Laien programmiert und niemals von Fachleuten geprüft worden.

Sicherheitsexperten finden Schadprogramme auf neuen Android-Smartphones

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Die Sicherheitsexperten von Check Point Software Technologies haben vorinstallierte Schadsoftware auf den Smartphones bekannter Hersteller wie ASUS, LG und Samsung entdeckt. Auch Geräte der chinesischen Firmen Lenovo, Oppo, vivo, Xiaomi und ZTE sind betroffen. Laut Check Point wurden die Telefone an einen großen Telekommunikationsanbieter und eine international tätige Technologiefirma geliefert.

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