Gaming-Maus mit Überraschungen:

ASUS RoG Gladius - Perfektion für Spieler

Peripherie | HT4U.net
Die perfekte Maus für den Spieler möchte wohl jeder bauen. Erwarten würde man solche Leistung vermutlich vorrangig von den namhaften Größen der Szene wie Razer, Roccat oder beispielsweise SteelSeries. ASUS schickt mit der Gladius nun seine Schwertspitze ins Rennen, die nicht nur über Ergonomie, Optik wie Haptik und Featureset überzeugen soll, sondern auch durch eine sehr durchdachte, umfangreiche Software. Unser Test zeigt, was davon zu halten ist.

Intro



Bild: ASUS RoG Gladius – Perfektion für Spieler

Geht es um Spielermäuse, so verbindet man in diesem Zusammenhang erst einmal die klangvollen Namen der Tophersteller der Szene. Ob nun EpicGear, Razer, Roccat, SteelSeries oder Zowie, all diese Hersteller haben sich einen Namen in der Szene erwirtschaftet.

Der Umstand, dass Größen anderer Segmente nun klar versuchen, in diesem Spielerbereich Fuß zu fassen, ist nachvollziehbar. Das Vorhaben wird aber zumeist halbherzig umgesetzt. Da darf man eben gerne ASUS oder auch Gigabyte nennen – Namen, mit welchen man Mainboards und Grafikkarten verbindet, welche aber mit aller Macht und ständig neuen Produkten versuchen, auch in Segmenten jenseits des typischen Schwerpunktes zu glänzen. Häufig scheitern solche Versuche, von Insidern werden die Neuvorstellungen auch gerne belächelt.

ASUS hat sein nächstes Gaming-Produkt in seiner Sparte "Republic of Gamers" ins Rennen geschickt, und dabei handelt es sich um eine neue Spielermaus, welche schlicht allen Ansprüchen gerecht werden soll. Die ASUS RoG Gladius will dabei nicht nur über Ergonomie, Tophardware und einen durchdachten sowie ungewöhnlichen Lieferumfang glänzen. Sie will gar in dem Bereich Software überzeugen. Konkurrenz: Vorsicht, bitte, und nicht lächeln, denn ASUS hat sein Gladiatorenschwert gezogen!

Bevor wir starten, wollen wir noch einmal den Hinweis geben, dass schon wie beim Test der Zowie FK2 kaum noch eine Vergleichbarkeit zu unseren früheren Tests gegeben ist. Die Autoren und Testpersonen sind andere und verfolgen zum Teil auch eine andere Herangehensweise. Die Testmethoden und die Software hat sich zudem ebenso verändert wie die eingesetzte Hardware.